<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ossossane</title>
	<atom:link href="http://www.ossossane.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ossossane.org</link>
	<description>Alles über Indianer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:53:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Urlaub mal anders: Ferien im Indianerreservat</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2012/05/urlaub-mal-anders-ferien-im-indianerreservat/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2012/05/urlaub-mal-anders-ferien-im-indianerreservat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Indianerreservat]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Das historische Schicksal der Indianer ist zu einem allgegenw&#228;rtigen Mythos geworden. Ber&#252;hmte Indianerh&#228;uptlinge wie Sitting Bull und Chief Joseph haben durch ihre weisen und beeindruckenden Reden und ihren Kampf ums &#220;berleben die Welt bewegt. Auch wenn ihre Kultur unterging, sollten wir dennoch die Worte des Gro&#223;en Geistes bewahren. Bleichgesichter zu Gast im Indianerreservat Indianer leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2012/05/Indianerreservat-300x200.jpg" alt="Ein blauer Himmel mit einem r&#246;tlichen Berg davor und einem Wasserfall" title="Urlaub mal anders: Ferien im Indianderreservat" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Das historische Schicksal der Indianer ist zu einem allgegenw&#228;rtigen Mythos geworden. Ber&#252;hmte Indianerh&#228;uptlinge wie Sitting Bull und Chief Joseph haben durch ihre weisen und beeindruckenden Reden und ihren Kampf ums &#220;berleben die Welt bewegt. Auch wenn ihre Kultur unterging, sollten wir dennoch die Worte des Gro&#223;en Geistes bewahren. </strong></p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<h3>Bleichgesichter zu Gast im Indianerreservat</h3>
<p>Indianer leben heute in von der Regierung gesch&#252;tzten Indianerreservaten in Kanada und den USA. Sie haben viele ihrer urspr&#252;nglichen Lebensweisen eingeb&#252;&#223;t, aber dennoch einige ihrer alten Traditionen bewahrt. Im Gegensatz zu vielen anderen V&#246;lkern auf der Welt, f&#252;hlen sie sich als Gast auf dieser Erde und achten die Natur ebenso wie alle Lebewesen. In einigen Indianerreservaten sind auch Touristen herzlich willkommen. Sie werden in einem komfortablen Ferienhaus untergebracht und haben so die M&#246;glichkeit, die Nachfahren verschiedener Indianerst&#228;mme hautnah kennen zu lernen. Hier k&#246;nnen wertvolle Freundschaften entstehen und kostbare Erinnerungen an einen Urlaub der ganz besonderen Art ihr Leben mental bereichern. </p>
<h3>Auf den Spuren der Roth&#228;ute</h3>
<p>Auf Indianerspuren zu wandeln, ist nicht nur ein Jungentraum, sondern viele Menschen weltweit solidarisieren sich seit vielen Jahrzehnten mit den Indianern. So entstanden weltweite Organisationen, die das Leben der Indianer unterst&#252;tzen und f&#246;rdern. Reisen in ausgewiesene Reservate erm&#246;glichen es auch Ihnen, gemeinsam mit Indianern eine Friedenspfeife zu rauchen. Wohnen Sie mit Ihrer Familie in einem Ferienhaus und lassen Sie sich am Lagerfeuer authentische Geschichten aus l&#228;ngst vergangenen Tagen erz&#228;hlen. Sie berichten vom Leben fr&#252;herer Indianerst&#228;mme und tragen dazu bei, die Ber&#252;hrungs&#228;ngste abzubauen. Tauchen Sie ein in eine Welt, die Sie Ihren hektischen Alltag vergessen l&#228;sst, aber gro&#223;e Sehns&#252;chte zu erwecken vermag. </p>
<h3>Ein Urlaub der Superlative</h3>
<p>Ferien im Indianerreservat bedeuten f&#252;r alle Freunde der indianischen Lebensart ein absoluter Urlaub der Superlative. Er l&#228;sst Wunschtr&#228;ume Wirklichkeit werden, denn Sie werden Indianern begegnen, mit ihnen sprechen und gemeinsame Abende am Lagerfeuer verbringen. In den gesch&#252;tzten Gebieten wohnen Sie in einem <a href="http://www.atraveo.de/" target="_blank" class="liexternal">Ferienhaus</a>, das von einer zauberhaften Natur umgeben ist. Doch die Erinnerungen, die Sie mit nach Hause nehmen, werden Sie f&#252;r immer in Ihrem Herzen bewahren. </p>
<p>Bild von: GordonGrand &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2012/05/urlaub-mal-anders-ferien-im-indianerreservat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalifornien entdecken</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/07/kalifornien-entdecken/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/07/kalifornien-entdecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Kalifornien ist ein amerikanischer Bundesstaat und befindet sich an der Westk&#252;ste der USA. Dieser Staat hat eine Fl&#228;che von ca. 403.971 Quadratkilometer und die Bev&#246;lkerungszahl liegt bei ca. 36.756.666. Die Hauptstadt dieses Staates ist Sacramento. Hier ist alles vertreten, von Bergen, herrlichen Str&#228;nden bis W&#252;sten, W&#228;lder und zerkl&#252;ftete K&#252;sten. Sehensw&#252;rdigkeiten Die beliebtesten und ber&#252;hmtesten Touristenziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/07/kalifornien-death-valley.jpg" alt="Kalifornien ist ein beliebts Reiseziel" title="Death Valley " width="439" height="273" class="alignnone size-full wp-image-46" /><strong>Kalifornien ist ein amerikanischer Bundesstaat und befindet sich an der Westk&#252;ste der USA. Dieser Staat hat eine Fl&#228;che von ca. 403.971 Quadratkilometer und die Bev&#246;lkerungszahl liegt bei ca. 36.756.666. Die Hauptstadt dieses Staates ist Sacramento. Hier ist alles vertreten, von Bergen, herrlichen Str&#228;nden bis W&#252;sten, W&#228;lder und zerkl&#252;ftete K&#252;sten.</strong></p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<h2>Sehensw&#252;rdigkeiten</h2>
<p>Die beliebtesten und ber&#252;hmtesten Touristenziele in Kalifornien sind Los Angeles, San Francisco und San Diego. Los Angeles, eine der ber&#252;hmtesten St&#228;dte der Welt, wird auch Stadt der Engel genannt. Die Riesige Stadt hat eine Fl&#228;che von ca. 1200 Quadratkilometern. Die Touristen k&#246;nnen sich in den Stadtteilen Beverly Hills, Hollywood und Santa Monica einen Einblick &#252;ber die Reichen und Sch&#246;nen machen. San Francisco liegt auf 43 H&#252;geln und ist ein Finanz- und Kulturzentrum im sonnigen Staat Kaliforniens. Hier haben Sie die M&#246;glichkeit die bekannte Gef&#228;ngnisinsel Alcatraz zu besuchen. Durch die Golden Gate Bridge, Alcatraz und Cable Car Bahn ist San Francisco bekannt geworden. Viele Unterhaltungsm&#246;glichkeiten und Shoppingtouren finden Sie in der Gro&#223;stadt San Diego. Hier haben Sie die M&#246;glichkeit den weltber&#252;hmten Zoo Seaworld zu besuchen oder den Balboa Park. Die herrlichen Str&#228;nde laden zum Baden ein. In jeder Stadt werden <a href="http://www.interchalet.com/ferienhaus_ferienwohnungen.cfm?apartments=cottages&amp;c=USA" class="liexternal">USA Ferienwohnungen</a> und Hotels angeboten f&#252;r die kleine oder gr&#246;&#223;ere Geldb&#246;rse.</p>
</h2>
<p>Indianer Kultur in Kalifornien.</h2>
<p>Alleine in diesem Staat gibt es mehr als 100 Indianerreservate, die zum gro&#223;en Teil f&#252;r Touristen frei zug&#228;nglich sind. Es gibt sogar Indianerst&#228;mme, die die Teilnahme an Zeremonien erlauben. Oder Sie fertigen kunsthandwerkliche Gegenst&#228;nde an, wie zum Beispiel Sandbilder, T&#252;rkis Schmuck und T&#246;pferware, die dann von den Touristen gekauft werden k&#246;nnen. Bevor man jedoch in so ein Reservat f&#228;hrt, sollte man sich &#252;ber die Sitten und Gebr&#228;uche der Indianer erkundigen, da viele nicht m&#246;gen, wenn Sie photographiert werden.</p>
<p>In einem <a href="http://inzumi.com/de/travel/destination/d_id/Kalifornien" class="liexternal">Reisef&#252;hrer Kalifornien</a> k&#246;nnen Sie sich &#252;ber vieles informieren, wie zum Beispiel Ferienwohnungen, Hotels und auch die Indianerreservate.</p>
<p>Bild: MACLEG &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/07/kalifornien-entdecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Wilde Westen</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/03/der-wilde-westen/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/03/der-wilde-westen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboys]]></category>
		<category><![CDATA[Der Wilde Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldgräber]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Saloon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Vom Goldrausch gefangen siedelten im neunzehnten Jahrhundert viele in den mittleren Teil der heutigen USA um. Diese Epoche in dieser Region blieb durch Banditen, Cowboys und Indianer als Wilder Westen in Erinnerung. In vielen Filmen und Serien wurde der Wilde Westen dargestellt. Im Vordergrund stand der Kampf zwischen Cowboys und Indianer. Schurken und Banditen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/03/Texas-300x200.jpg" alt="" title="A gate and a fence in desert, wild west, Foto: Evgeny Dubinchuk - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Vom Goldrausch gefangen siedelten im neunzehnten Jahrhundert viele in den mittleren Teil der heutigen USA um. Diese Epoche in dieser Region blieb durch Banditen, Cowboys und Indianer als Wilder Westen in Erinnerung. In vielen Filmen und Serien wurde der Wilde Westen dargestellt. Im Vordergrund stand der Kampf zwischen Cowboys und Indianer. Schurken und Banditen waren gef&#252;rchtete Mitb&#252;rger und die Suche nach Gold war ein wahres Rauschmittel.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<h2>Goldgr&#228;berei</h2>
<p>Als im Jahre 1848 in Kalifornien Gold gefunden wurde, entstand eine gro&#223;e Bewegung. Die Suche nach dem Gl&#252;ck schien Wirklichkeit zu werden. Aus nah und fern zogen neue Bewohner ins Land. Der Goldgr&#228;berrausch nahm fast wahnsinnige Z&#252;ge an. Unz&#228;hlige Menschen verlie&#223;en ihre Heimat, um im westlichen Gebiet des Mississippis ein reiches Leben zu finden. Neue Siedlungen entstanden und Goldgr&#228;bercamps wurden errichtet. Die Einwohnerzahl Kaliforniens stieg innerhalb zwei Jahren um das Sechsfache.<br />
In den Camps herrschte Chaos. Nicht ausreichende Hygiene f&#252;hrte zu Krankheiten. Banditen trieben ihr Unwesen und Schie&#223;ereien waren an der Tagesordnung.<br />
Minengesellschaften verdr&#228;ngten nach und nach die Goldgr&#228;ber, die ihr Gl&#252;ck dann auf anderen Arealen versuchten. Doch niemand dieser Goldgr&#228;ber ist zu wirklichem Reichtum gekommen. </p>
<h2>Von Schurken und Banditen</h2>
<p>Nicht jeder war ein geborener Bandit, obwohl es auch solche dieser Art gab.<br />
Durch den harten &#220;berlebenskampf und auch durch die Konkurrenz blieb vielen nichts anderes &#252;brig, als sich durch Gaunereien ein &#220;berleben zu sichern.<br />
So wurden Postkutschen, Banken und Z&#252;ge &#252;berfallen, sowie Pferde und Vieh gestohlen. Wurde eine Person bekannt, die Gold gefunden hatte, so musste diese um ihr Leben f&#252;rchten, da sie nun zu den Opfern geh&#246;rte.<br />
Cowboys, die arbeitslos geworden waren, und ehemalige Soldaten entschieden sich ebenfalls f&#252;r ein Banditenleben.<br />
Es gab aber auch Siedler, die nur wegen Gaunerei in die Goldgr&#228;berst&#228;tten umgesiedelt sind. Sie versprachen sich schnellen Reichtum.<br />
Zu den bekannten Banditen oder Banden z&#228;hlen die Dalton-Bande, Billy the Kid, Jesse James und Butch Cassidy.</p>
<h2>Cowboys</h2>
<p>Geschichte schrieben die Cowboys ungef&#228;hr von 1860 bis 1880. Diese relativ kurze Zeit war jedoch so intensiv, dass sie heute noch Thema von Film und Fernseh ist.<br />
Durch die Millionen an verwilderten Longhorn-Rindern, die es seit Ende des B&#252;rgerkriegs gab, mussten Cowboys eingestellt werden, die diese Herden f&#252;hrten.<br />
Im Norden waren diese Rinder mehr wert als im S&#252;den. Somit war es n&#246;tig, gro&#223;e Herden von S&#252;d nach Nord zu treiben.<br />
Die Arbeit war keine leichte. Entlaufende Tiere mussten eingefangen werden und die Herde zusammengehalten werden. Die Aufgabe der Brandmarkung geh&#246;rte ebenso zum Leben eines Cowboys wie das Abwehren von Viehdieben, Raubtieren und Indianern.<br />
Sie besa&#223;en meist nicht mehr als ihr Pferd, den Sattel, ein Gewehr und ein Lasso. Ihr Bestand an Kleidung war das, was sie trugen.<br />
Im Winter gab es meistens keine Arbeit und so blieben sie in Siedlungen. Dort kam es nicht selten vor, dass sie ihren schwer verdienten Lohn in Saloons oder beim Pokerspiel ausgaben.<br />
Verarmte oder arbeitslose Cowboys wurden nicht selten zu Banditen, da sie keine andere M&#246;glichkeit zum &#220;berleben hatten.<br />
1895 war das Ende der &#196;ra der Cowboys. Die Einfuhr von Texas-Rindern wurde verboten und die Eisenbahn &#252;bernahm den einfacheren Transport der Herden.<br />
Foto: Evgeny Dubinchuk &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/03/der-wilde-westen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Besiedelung Amerikas</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/03/die-besiedelung-amerikas/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/03/die-besiedelung-amerikas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Beringstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Besiedelung Amerikas]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Reservate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Die Vermutung, dass die ersten Siedler aus Sibirien &#252;ber die Beringstra&#223;e nach Amerika kamen, scheint die wissenschaftlich belegte zu sein. Genaue Fakten zur Besiedlung von Amerika gibt es bis heute nicht. Immer noch ist umstritten, welche These die richtige ist. Die der Beringstra&#223;e k&#246;nnte jedoch die passende sein. Menschliche Knochenfunde von sibirischen und nordamerikanischen Ahnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/03/mittelamerika1-300x225.jpg" alt="" title="regenbogen, Foto: Rupert Maier - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Die Vermutung, dass die ersten Siedler aus Sibirien &#252;ber die Beringstra&#223;e nach Amerika kamen, scheint die wissenschaftlich belegte zu sein. Genaue Fakten zur Besiedlung von Amerika gibt es bis heute nicht. Immer noch ist umstritten, welche These die richtige ist. Die der Beringstra&#223;e k&#246;nnte jedoch die passende sein. Menschliche Knochenfunde von sibirischen und nordamerikanischen Ahnen sind sich sehr &#228;hnlich und weisen auch genetische &#220;bereinstimmungen auf.</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Beringia und die &#220;bersiedlung nach Amerika</h2>
<p>Man geht davon aus, dass ein &#220;berleben auf Beringia ein schwieriges Unterfangen war.<br />
Die heutige Beringstra&#223;e zwischen Asien und Amerika war damals, vor vielen Tausend Jahren, eine Landbr&#252;cke, die sich Beringia nannte. Diese eisfreie Fl&#228;che entwickelte sich zu einer Grassteppe. Durch Klimaver&#228;nderungen wurde Beringia vom Meer &#252;bersp&#252;lt. Eine &#220;bersiedlung war dann zu Fu&#223; nicht mehr m&#246;glich.<br />
Wahrscheinlich fand die Umsiedlung vorher statt. Durch das karge Nahrungsangebot versuchten die Menschen den Mammuts zu folgen, in der Hoffnung sie erlegen zu k&#246;nnen. So folgten sie den Spuren, die immer weiter entlang der Gletscher f&#252;hrten. Der Weg verlief weiter &#252;ber die Grassteppe und schlie&#223;lich landeten sie in der sogenannten Neuen Welt: Amerika. Dies muss, nach den Funden zu urteilen, vor circa elftausend Jahren geschehen sein. </p>
<h2>Verbreitung</h2>
<p>Nach der &#220;bersiedlung begann die Verbreitung wahrscheinlich im S&#252;den Amerikas. Die Menschen passten sich den neuen Bedingungen an und fingen an Felder zu bestellen. Somit wurde nicht nur von der Jagd gelebt, sondern man a&#223; auch Fische, gesammelte Pflanzen und Kr&#228;uter und die Fr&#252;chte der Feldertr&#228;ge.<br />
Die indianische Kultur begann sich zu splitten, auch durch unterschiedliche Lebensweisen, die in der neuen Welt nun m&#246;glich war.<br />
Es gibt noch andere Thesen &#252;ber die Ausbreitung. Keine ist sicher belegt und auch neuere Forschungen brachten noch keine eindeutige Aufkl&#228;rung.<br />
Ebenso wird von vier Wellen – vier Zeitepochen &#8211; geredet, in denen &#220;bersiedler den amerikanischen Kontinent betraten.<br />
Sicher ist, dass etwa tausend nach Christus die Wikinger nach Amerika kamen und sich in Neufundland niederlie&#223;en.<br />
Von wo aus und durch wen sich nun eine Ausbreitung der Siedler auf den s&#252;d- und nordamerikanischen Kontinenten einstellte, kann mit keinen genauen Daten benannt werden.</p>
<h2>Die Zeit nach Kolumbus</h2>
<p>Nachdem 1492 Kolumbus Amerika &#8220;entdeckt&#8221; hatte, folgten immer mehr &#220;bersiedler aus Europa. Vor allem die Suche nach Reichtum brachte immer mehr Menschen dazu, nach Amerika zu kommen. Kolonialisten nahmen sich das Recht heraus, Land der Indianer einzunehmen, um sie f&#252;r ihre Zwecke zu nutzen.<br />
Erst als langsam deutlich wurde, dass Gold und andere wertvolle Funde nicht so reich ges&#228;t waren, wie man glaubte, wurden neue Siedlungen errichtet.<br />
F&#252;r die Indianer war das die Zeit, in der ihre Vernichtung begann. Das Christentum wurde eingef&#252;hrt und sollte zum Ma&#223;stab aller Glaubensgesetze werden. Missionare versuchten sich an der Arbeit, auch die Indianer zu bekehren. Europ&#228;ische Krankheiten breiteten sich aus, an denen unz&#228;hlige Indianer starben.  Durch Versklavung und Kriege wurden weitere St&#228;mme vernichtet. Neue Sklaven wurden gebraucht und so wurden erste afrikanische Sklaven in Amerika eingef&#252;hrt.  Amerika wurde also immer mehr besiedelt, aber die Indianerst&#228;mme wurden schlichtweg dezimiert und denunziert. Heute leben Indianer gr&#246;&#223;tenteils in Reservaten. Ihren ehemaligen Lebensstil haben sie jedoch seit der Kolonialisierung nicht mehr f&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<p>Foto: Rupert Maier &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/03/die-besiedelung-amerikas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschichte der Indianer</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/03/geschichte-der-indianer/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/03/geschichte-der-indianer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Colorado]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Reservate]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[In der Historie der Indianer gibt es Fakten, wie auch einige bis heute ungekl&#228;rte Thesen. Indianer umfassen eine Vielzahl von V&#246;lkergruppen. Deshalb hier ein nur kurzer Umriss. Herkunft der Indianer Bei der Frage, wo die Indianer herkamen, gibt es keine faktisch belegten Antworten. Die Theorien sind so unterschiedlich, wie die Indianerst&#228;mme selbst. Es wird beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="Xunantunich Mayan ruin in Belize, Foto: Sammy - Fotolia" src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/03/Maya-Mountain-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />In der Historie der Indianer gibt es Fakten, wie auch einige bis heute ungekl&#228;rte Thesen. Indianer umfassen eine Vielzahl von V&#246;lkergruppen. Deshalb hier ein nur kurzer Umriss.</strong></p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<h2>Herkunft der Indianer</h2>
<p>Bei der Frage, wo die Indianer herkamen, gibt es keine faktisch belegten Antworten.<br />
Die Theorien sind so unterschiedlich, wie die Indianerst&#228;mme selbst.<br />
Es wird beispielsweise gemunkelt, dass die Indianer aus Ophir stammen – dem sagenhaften Land aus dem Buch der K&#246;nige.<br />
Die Kolonialzeitler nahmen die Bibel als Hilfsmittel bei der Beantwortung dieser Frage. Hier kam man zu dem Entschluss, Indianer entstammen der aus Israel vertriebenen Judengruppen.<br />
Auch gibt es die These, dass Indianer Bewohner von verschwundenen Erdteilen waren. So k&#246;nnten sie zu den &#220;berlebenden von Atlantis geh&#246;ren.<br />
Charles Darwin kam mit seiner Menschenaffentheorie letztlich auch nicht weiter.<br />
Wissenschaftler konnten die Vermutung best&#228;rken, dass die Indianer &#252;ber die Beringstra&#223;e nach Nordamerika gekommen sind. Anzeichen sind die K&#246;rpermerkmale, die den Mongolen gleichen und die Kongruenz in der Genetik mit den sibirischen Ureinwohnern.<br />
Sicher sind diese, wie auch andere, Erforschungen und auch arch&#228;ologische Funde jedoch nicht.</p>
<h2>Zeittafel vor Christus</h2>
<p>Da die Indianerkultur eine sehr umfangreiche ist und sich auf S&#252;damerika und Nordamerika bezieht, kann hier nicht auf die Geschichte aller St&#228;mme eingegangen werden. Ein zusammengefasster Blick auf die Zeit vor Christus ist folgender:<br />
In dem Zeitraum von 15000 bis 9000 vor Christus wandern sibirische Nomaden in Amerika ein. Die Besiedelung dieser Nomaden verlief in fast allen amerikanischen Regionen.<br />
Da Mammuts und Riesenbisons zwischen 9000 und 8000 vor Christus ausstarben, wurden die Indianer zu J&#228;gern von Kleintieren sowie Fischf&#228;nger und Wildpflanzensammler.<br />
Erst viel sp&#228;ter, etwa um 1500 vor Christus herum, begannen sie mit Pfeil und Bogen zu jagen. Indianer der San-Pedro-Kultur erbauten zudem die ersten Kan&#228;le, die der Bew&#228;sserung von Feldern dienten. So konnten K&#252;rbisse, Bohnen und Mais angebaut werden.</p>
<h2>Die Zeit nach Christus</h2>
<p>1492 traf Kolumbus in Amerika ein und damit begann der eher traurige Teil der Indianer.<br />
Ein Jahr sp&#228;ter entstand die erste spanische Siedlung.<br />
1513 entdeckte der Spanier Juan Ponce de Leon Florida. Er nahm einige Indianer Floridas mit und benutzte sie als Sklaven.<br />
Sechs Jahre sp&#228;ter starben unz&#228;hlige Indianer an der Pockenkrankheit, die von den Spaniern eingeschleppt wurde.<br />
Es folgten Engl&#228;nder, die Amerika besiedelten und schnell anfingen, den Indianern Land weg zu nehmen.<br />
Ein Jahrhundert sp&#228;ter fand der erste Indianerkrieg Nordamerikas statt. Der Indianerstamm der Powhatan k&#228;mpfte gegen englische Kolonisten. Die Indianer hatten keine Chance bei diesem tragischen endenden Kampf. Damit verloren sie ihr komplettes Land.<br />
Ein anderes gro&#223;es Massaker fand 1864 statt. Die US-Kavallerie metzelte in Colorado hunderte Indianer nieder. Mit dem Schadensersatz der Washingtoner Regierung f&#252;r die &#220;berlebenden konnten sich die Indianer auch nicht ihr freies Leben zur&#252;ck kaufen.<br />
In New Mexico gab es ein Konzentrationslager. Dorthin wurden etwa achttausend Indianer gebracht. Die meisten von ihnen waren vom Stamm der Navaho. Sie wurden vier Jahre lang eingesperrt. Als sie entlassen wurden und in ihr Gebiete zur&#252;ck kehrten, fanden sie reine Verw&#252;stung vor. Soldaten hatten alle Schafe umgebracht, die H&#228;user besch&#228;digt und die Felder zerst&#246;rt.<br />
1871 werden die V&#246;lker der Indianer zu unsouver&#228;nen Nation erkl&#228;rt.<br />
Durch die Beseitigung der Reservate wurden die Indianer ein armes Volk. 1934 wurde aufgrund dessen ein neues Gesetz erlassen. Mit diesem sollten Indianerst&#228;mme die M&#246;glichkeit haben, sich neu zu organisieren und einzurichten.<br />
Sammy &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/03/geschichte-der-indianer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Indianerst&#228;mme</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/03/indianerstaemme/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/03/indianerstaemme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indianerstämme]]></category>
		<category><![CDATA[Apachen]]></category>
		<category><![CDATA[Inuit]]></category>
		<category><![CDATA[Shoshonen]]></category>
		<category><![CDATA[Sioux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Alleine in Nordamerika z&#228;hlt man noch heute hunderte Indianerst&#228;mme. Die meisten St&#228;mme umfassen Unterst&#228;mme, die teilweise wieder untergliedert sind. Au&#223;erdem gibt es in Mittel- und S&#252;damerika weitere Indianerst&#228;mme. Wenn von einem Stamm die Rede ist, so bedeutet es nicht, dass dieser Stamm stets in dieser Formation gelebt hat. Durch Gruppenspaltungen oder dem Anschluss an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/03/Vietnam-2-200x300.jpg" alt="" title="Kind transportiert Brennholz, Laos, Foto: Josef M&#252;llek ©2007" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Alleine in Nordamerika z&#228;hlt man noch heute hunderte Indianerst&#228;mme. Die meisten St&#228;mme umfassen Unterst&#228;mme, die teilweise wieder untergliedert sind.<br />
Au&#223;erdem gibt es in Mittel- und S&#252;damerika weitere Indianerst&#228;mme. Wenn von einem Stamm die Rede ist, so bedeutet es nicht, dass dieser Stamm stets in dieser Formation gelebt hat. Durch Gruppenspaltungen oder dem Anschluss an einer anderen Gruppierung gab es bei den St&#228;mmen der Indianer immer wieder Umgestaltungen. Zudem werden viele St&#228;mme unterschiedlich bezeichnet. Einige allgemein bekannte V&#246;lkergruppen werden hier vorgestellt.</strong></p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<h2>Inuit</h2>
<p>Die in der Arktis und in Gr&#246;nland lebenden V&#246;lkergruppen werden Inuit genannt. Der Oberbegriff Eskimos ist den meisten eher bekannt, obwohl das kein Ersatzbegriff f&#252;r Inuit ist.<br />
Inuit ist ein alternatives Wort f&#252;r das urspr&#252;ngliche Inuktitut, das &#252;bersetzt Mensch hei&#223;t.<br />
Bis heute ist es eine jagende V&#246;lkergruppe, die sich vor allem auf die Jagd von Meeress&#228;ugetieren spezialisiert hat. Um gen&#252;gend Nahrungsmittel zu erhalten, waren sie ein Nomadenvolk. In Zeiten, in denen es gen&#252;gend Jagdvorkommen gab, blieben sie an einem Ort.<br />
Hundeschlitten und Kajaks geh&#246;rten zu ihren Fortbewegungsmitteln. Heute sind die Inuits an das moderne Leben angepasst. Der Hundeschlitten ist durch motorisierte Schlitten ausgetauscht und das Nomadenleben ist bereits seit den sechziger Jahren vorbei.</p>
<h2>Sioux</h2>
<p>In Nordamerika gab es zwei gro&#223;e Gruppen der Sioux, unterteilt in &#246;stliche und westliche Sioux. Diese beiden Gruppen waren wiederum in Untergruppen aufgeteilt. So gibt es zwar mehrere St&#228;mme der Sioux, die sich aber als Einheit begreifen. Vor allem bei der Kriegsf&#252;hrung oder B&#252;ffeljagd schloss man sich als Gemeinschaft zusammen.<br />
Siouxm&#228;nner waren gute Krieger, wobei ein Skalp eine Troph&#228;e darstellte, die Mut und Tapferkeit bewies. Der Glaube dieses Stammes war gepr&#228;gt durch viel Mystik. Sie lebten in Tipis, verlie&#223;en diese jedoch im Fr&#252;hjahr, um auf Nahrungssuche zu gehen. Dabei wurden Fr&#252;chte gesammelt und Wild erlegt. Gleichzeitig zog man in h&#246;her gelegene Gebiete, um die Sommermonate dort zu verbringen. In der hei&#223;en Jahreszeit wurden dann viele Zeremonien veranstaltet, die mit ihrem Glauben zusammen hingen.<br />
Im Jahre 2000 wurden noch mehr als 150 000 Siouxangeh&#246;rige gez&#228;hlt.</p>
<h2>Apachen</h2>
<p>Das Wort Apache bedeutet &#252;bersetzt Feind. Sie waren bekannt und gef&#252;rchtet durch ihre Kriegsz&#252;ge in Nordmexiko. Als die Spanier Feuerwaffen und Pferde nach Amerika brachten, &#252;bernahmen die Apachen schnell diese beiden Neuheiten, um dann gegen die Siedler zu k&#228;mpfen.<br />
Dieser Volksstamm ist auch in mehrere Untergruppen gegliedert und war urspr&#252;nglich ein Volk von J&#228;gern und Sammlern.<br />
Heute leben sie gr&#246;&#223;tenteils als Viehz&#252;chter und die Anzahl der Apachen ist auf siebentausend geschrumpft.</p>
<h2>Shoshonen</h2>
<p>Die Shoshonen wurden als Volk des vielen Grases bezeichnet. Sie lebten in H&#252;tten, die aus Gras gebaut waren, und ern&#228;hrten sich zudem von vielen Gr&#228;sern und Wurzeln.<br />
Sie geh&#246;rten zu den J&#228;gern und Sammlern. Nachdem die Spanier Pferde in Nordamerika einf&#252;hrten und diese sich rasch vermehrten und verbreiteten, domestizierten die Apachen Pferde und gingen mit ihnen auf Bisonjagd.<br />
Die Shoshonen bestehen aus vielen kleinen Untergruppen, die alle unabh&#228;ngig sind. Es gibt also keinen einheitlichen Stamm der Shoshonen. </p>
<p>In Mittel- und S&#252;damerika sind vor allem die Azteken, Mayas und Inkas bekannt. Die Mayas werden bis heute f&#252;r ihre hoch entwickelte Kultur gesch&#228;tzt und besonders ihr Kalender gibt den Wissenschaftlern viele R&#228;tsel auf. Heute leben Nachfahren der Mayas in Belize, Honduras, Guatemala und auf Yucatán.</p>
<p>Foto: Josef M&#252;llek &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/03/indianerstaemme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Indianische Kultur</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/02/indianische-kultur/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/02/indianische-kultur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Manitu]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Durch die Mannigfaltigkeit an Indianerst&#228;mmen kann nicht von einer indianischen Kultur geredet werden. Die Kulturen waren so unterschiedlich wie die einzelnen St&#228;mme. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Indianerkultur einen hohen Symbolgehalt hatte. Die von ihnen gelebte Spiritualit&#228;t verbindet Arbeit und Glaube. Ihr Leben bestand aus viel Mystik und der Glaube an Geister war allseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/03/fossil-199x300.jpg" alt="" title="ammonite fossil, Foto: jakezc - Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Durch die Mannigfaltigkeit an Indianerst&#228;mmen kann nicht von einer indianischen Kultur geredet werden. Die Kulturen waren so unterschiedlich wie die einzelnen St&#228;mme.<br />
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Indianerkultur einen hohen Symbolgehalt hatte. Die von ihnen gelebte Spiritualit&#228;t verbindet Arbeit und Glaube. Ihr Leben bestand aus viel Mystik und der Glaube an Geister war allseits vorhanden.<br />
</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Symbole der Indianer</h2>
<p>Die Indianer m&#246;chten nicht all ihre Geheimnisse &#252;ber ihre Symbolwelt preisgeben. Deshalb werden beispielsweise in den Sandbildern der Navajos absichtlich Fehler hineingebracht. Der Laie wird das nicht entdecken, aber ein Medizinmann erkennt sofort den Makel. Dabei handelt es sich oft um minimale Ver&#228;nderungen der Farbe oder eines Details.<br />
Felszeichnungen kann bis heute niemand klar deuten.<br />
Symbole gab es viele. Sie wurden teils als Talisman benutzt, teils als Warnhinweise.<br />
Auch wenn uns heute viele dieser Symbole bekannt sind, so sind wir nicht in der Lage, diese eindeutig zu erkl&#228;ren. Der wei&#223;e Mann stellte von Anfang an eine Gefahr f&#252;r die Indianer dar. Damit ihnen nicht alles genommen werden konnte, behielten Indianer ihre Symbolwelt weitgehend bis heute f&#252;r sich.</p>
<h2>Religion und Glaube</h2>
<p>Der Glaube der Indianer ist ein spiritueller. So haben sie nicht den einen Gott, den sie anbeten. Wenn von Manitu geredet wird, ist damit die Natur gemeint. Indianer haben eine starke Verbundenheit zur Natur. Aus ihr sch&#246;pfen sie Kraft und tanken Energie.<br />
Der Glaube an Geister ist einfach zu erkl&#228;ren. Die Indianer waren – und sind – &#252;berzeugt, dass sich die Energie des Manitu in allen Lebewesen, Naturerscheinungen und auch in leblosen Gegenst&#228;nden befindet. Somit ist der Geist Manitus allgegenw&#228;rtig. Zudem kann er auch in Tr&#228;umen erscheinen oder in Visionen, die durch Rituale entstehen.<br />
Jeder Indianer besitzt einen Schutzgeist. Um diesen zu finden, zieht er sich zur&#252;ck und achtet auf Traumsymbole oder andere Erscheinungen, die ihn auf seinen Schutzgeist hinweisen. Oft ist es ein Tier, das bestimmte Symbolbedeutungen hat.<br />
Auch bei diesem Thema ist es so, dass nicht alles aus der Glaubenswelt der Indianer bekannt ist. Vieles ist den Nicht-Indianern auch heute noch ein Geheimnis, das nicht entschl&#252;sselt werden kann.<br />
Die s&#252;damerikanischen Indianerst&#228;mme sind ein Beispiel f&#252;r die vielen R&#228;tsel, die uns ihre spirituelle und mystische Glaubensrichtung aufgibt.</p>
<h2>Indianische Medizin</h2>
<p>An mystische und spirituelle Zeremonien sind auch die Heilmethoden der Indianer gekn&#252;pft.<br />
So werden Menschen, die eine besondere Beziehung zu den &#252;bernat&#252;rlichen Kr&#228;ften besitzen, als Schamanen bezeichnet. Ihnen wird die F&#228;higkeit zugeschrieben, zwischen den Welten wechseln zu k&#246;nnen: die Welt auf der Erde und die Welt au&#223;erhalb der Erde. Medizinmann ist auch ein Begriff f&#252;r Menschen mit diesen Begabungen.<br />
Diese F&#228;higkeiten wurden dazu genutzt, Menschen zu heilen oder Ereignisse vorher zu sagen. Auch versuchte der Schamane die Geister zu beeinflussen, wenn Ungutes f&#252;r den Stamm passierte.<br />
Die indianische Medizin beinhaltet zudem eine breite Palette an Kr&#228;utern und Heilsteinen.</p>
<h2>Totems und Krafttiere</h2>
<p>Ein Totem ist ein Tiersymbol, das als Krafttier bezeichnet wird. Viele St&#228;mme glauben, dass sie von bestimmten Tieren abstammen. Dieses Tier wird dann als Krafttier genutzt, das besch&#252;tzen soll. Ebenso glauben sie, dass die Kraft und die Seele des Tieres auf den Menschen &#252;bergehen kann. Somit behandeln Indianer Tiere gut, denn nur durch gute Behandlung kann diese &#220;bertragen m&#246;glich sein. Ein Krafttier ist sozusagen Lebensbegleiter f&#252;r den Indianer. </p>
<p>Foto: jakezc &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/02/indianische-kultur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Indianerreservate</title>
		<link>http://www.ossossane.org/2011/02/indianerreservate/</link>
		<comments>http://www.ossossane.org/2011/02/indianerreservate/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Reservate]]></category>
		<category><![CDATA[Zeremonien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ossossane.org/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Im neunzehnten Jahrhundert begann die amerikanische Regierung, Gebiete f&#252;r die Indianer zu reservieren. In diesen Reservaten leben heute viele St&#228;mme. Einige Reservate waren Gebiete, in denen die Indianer gefangen gehalten wurden. Diese sollten der Umerziehung dienen sowie der sogenannten Zivilisierung. Widersetzten sich Indianer, so wurde ihnen einfach kein Essen zugeteilt. Somit waren die Indianer gezwungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ossossane.org/wp-content/uploads/2011/02/argentinien_wasserfall-300x225.jpg" alt="" title="Foto: marvellousworld - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Im neunzehnten Jahrhundert begann die amerikanische Regierung, Gebiete f&#252;r die Indianer zu reservieren. In diesen Reservaten leben heute viele St&#228;mme. Einige Reservate waren Gebiete, in denen die Indianer gefangen gehalten wurden. Diese sollten der Umerziehung dienen sowie der sogenannten Zivilisierung. Widersetzten sich Indianer, so wurde ihnen einfach kein Essen zugeteilt. Somit waren die Indianer gezwungen, sich den Anforderungen der Regierung anzupassen. Andere Reservate gingen durch Vertr&#228;ge an die Indianer. Manche Reservate entwickelten sich durch Landtausch.</strong></p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>1871 verbot die amerikanische Regierung den Indianern das Vertragsabschlie&#223;en. Ab diesem Zeitpunkt bestimmte die Regierung &#252;ber die Gebiete, in denen die Indianer leben durften. Teilweise wurden sie einfach gegen ihren Willen umgesiedelt. Areale, in denen man von gro&#223;en Mengen an Bodensch&#228;tzen ausging, wurden den Indianern abgenommen.  Die Reservate blieben im Besitz der Regierung, sodass die Indianer nicht mehr selbstbestimmt leben konnten. Auch durften sie nur noch in diesen Gebieten leben.</p>
<h2>Reservate heute</h2>
<p>Heute gibt es ungef&#228;hr dreihundert Reservate in Nordamerika und Kanada. Die Gebiete sind immer noch im Besitz des Staates. Viele dieser reservierten L&#228;ndereien eignen sich nicht zum Ackerbau. So war das Leben in solchen Gebieten von Anfang an sehr schwierig. Heute ist es nicht mehr so, dass die Indianer ihr Reservat nicht verlassen d&#252;rfen. Sie k&#246;nnen sich frei bewegen und auch an anderen Orten leben. Die Indianer, die gerne in ihrem Clan leben m&#246;chten, wohnen auch heute noch in Reservaten.<br />
Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Reservate aufgrund der Bodensch&#228;tze doch als sehr wertvoll herausstellten. Beispielsweise befinden sich &#252;ber die H&#228;lfte an Uranvorkommen, in den Gebieten der Indianer. Der Abbau ist sehr gesundheitsgef&#228;hrdend f&#252;r die St&#228;mme. Sie haben jedoch keine Chance, sich gegen den Abbau zu wehren.<br />
Industrie ist in den Reservaten nicht zu finden. Das liegt einmal an der Arbeitseinstellung der Indianer. Sie verstehen nicht, dass jemand regelm&#228;&#223;ig zur Arbeit geht, nur um Besitzt&#252;mer anzuh&#228;ufen. Gelegenheitsjobs reichen den meisten Indianern, damit sie ihr &#220;berleben sichern k&#246;nnen.<br />
Zum anderen liegt es daran, dass die Banken Indianer als kreditunw&#252;rdig ansehen. Es w&#228;re also einem Indianer gar nicht m&#246;glich, ein Unternehmen in den Reservaten zu gr&#252;nden.<br />
In einigen Reservaten sind Spielcasinos zu finden. Viele St&#228;mme lehnen jedoch diese Art Einnahmequelle ab.<br />
Die ehemalige Lebensweise der freiheitsliebenden Volksgruppen ist heute auch in Reservaten nicht mehr m&#246;glich. Die Lebensart ist eher eine sehr trostlose und armutsvolle. </p>
<h2>Das Leben der Indianer heute</h2>
<p>Tipis sind so gut wie keine mehr zu finden. Die Indianer leben in Baracken &#228;hnlichen Unterk&#252;nften. Nur wenige haben ein Fertighaus. Superm&#228;rkte, Fastfoodrestaurants, Fernsehger&#228;te und Autos geh&#246;ren heute zum Alltag der Indianer.  Kinder besuchen Schulen und haben auch die Chance, sp&#228;ter eine Universit&#228;t zu besuchen. In diesen Schulen lernen sie auch ihre Stammessprache, damit zumindest dieser Teil ihrer Kultur nicht v&#246;llig verschwindet. Die Indianer haben bis heute eine Randgruppenstellung in der Gesellschaft. Viele der St&#228;mme sind sehr arm und leben ein eher menschenunw&#252;rdiges Dasein. Unter Alkoholismus und anderen S&#252;chten leiden etliche Indianer.  Unter allen ethnischen V&#246;lkergruppen ist die Selbstmordrate bei den Indianern die h&#246;chste. Die Touristik ist f&#252;r die meisten die einzige Einnahmequelle. Zeremonien werden vorgef&#252;hrt und Handarbeiten verkauft.  Gl&#252;cklich sind die Indianer jedoch keinesfalls mit ihrer heutigen Lebensweise.</p>
<p>Foto: marvellousworld &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ossossane.org/2011/02/indianerreservate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

